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WellBalanced

Alexandra Massafra

 

...für immer im 

Amy-Lou vom Chirsgarten

Amy ist eine Kromfohrländer Hündin aus dem Einkreuzprojekt VRK (Verein für rauhaarige Kromfohrländer), aus dem Zwinger vom Chirsgarten und ist im Juni 2013 geboren. 

Juli 

Juli kam so ziemlich unerwartet und spontan zu uns - quasi eine ungeplante Überraschung zu Weihnachten 2017. Sie ist ein Sommerkind, wurde in Sofia / Bulgarien geboren und reiste bereits mit wenigen Wochen in die Nähe von Hamburg in ein Tierheim.

Dewey, mein "Schatten". Wenn man Hunde mit Autos vergleichen kann, dann wäre Dewey ein Ferrari gewesen. Nur krasser. Ich kam ab und zu an meine Grenzen mit ihm. Und doch: Wir gingen einen besonderen Weg zusammen und die Jahre liessen uns zu einem einmaligen Team zusammen-wachsen. Durch die Ausbildung zum Therapiehund konnte ich ihm eine Aufgabe geben und er erfreute, tröstete, begleitete, ermutigte viele Jahre nicht nur mich, sondern auch unzählige Patienten auf den tiergestützten Spaziergängen bei meiner Arbeit in der Klinik. Thx & c u bud.

Dewey (Funny Bean's Elton)

Nurmela

Nurmi war Mio's Mutter und wurde nur mit ihm zusammen vermittelt, da die beiden aneinander hingen wie Pech und Schwefel. Sie war eine zurückhaltende, edle Katzendame, die stets alles im Blick hatte und sich ihrer Chefposition bei den Hunden immer bewusst war. Nurmi lebte eine zeitlang in Spanien auf der Strasse, bis sie in die Auffangstation kam und dort ihren letzten Wurf bekam, wovon Mio bei ihr blieb. Ich habe mich oft gefragt, was sie alles erlebt hat in ihrem Leben und bin dankbar, die schöne Seele bei mir gehabt zu haben. 

Mio

Mio mein Mio. Es war Liebe auf den ersten Blick - seinerseits. Und so liess er bei meinem Besuch im Tierheim nicht locker, bis es auch um mich geschehen war. Er war ein schmusiger, gutmütiger, lustiger und manchmal auch etwas verrückter Kater, freundete sich innert Minuten mit den Hundebabies Dewey und später Amy an, während ich grossäugig staunend daneben stand. Was er nicht mochte: im Auto transportiert zu werden. Hätte ich damals schon kinesiologisch behandeln können, er wäre ein dankbarer Kandidat gewesen. Seine herzhaften Kopfstösse zur Begrüssung werden mir immer fehlen.